Brandschutzerziehung bei den Sputniks

 

Es war wieder mal so weit.

 

Am 11.04. gingen wir in die KiTa Rabennest zur Brandschutzerziehung. Wir waren ganz gespannt, welche Kinder dieses Jahr mitmachen. Kannten wir schon einige? Wie würden sie sich beteiligen? Was wussten sie schon über die Feuerwehr?

 

Wahrscheinlich waren die Kinder genauso gespannt auf uns.

 

Bei der Vorstellungsrunde am ersten Tag konnten die Kinder ihre Erfahrungen und ihr Wissen über und mit der Feuerwehr berichten. Die Kinder waren sehr aufgeweckt und es war von Anfang an eine muntere Runde.

 

Wir unterhielten uns darüber, was brennt und was nicht brennt. Auch hier konnten die Sputniks (Vorschulkinder der KiTa Rabennest) sehr viel erzählen.

 

Zum Austoben sangen und spielten wir das Lied: „Das Auto von der Feuerwehr“.

 

Jetzt bekamen die Kinder in Versuchen gezeigt, welche Materialien brennen und welche nicht. Zur Vertiefung malten sie ein Arbeitsblatt mit verschiedenen Gegenständen aus. Die brennbaren Sachen mussten rot und die nicht brennbaren Sachen blau angemalt werden.

 

Mathilde (die Feuerwehr-Puppe) erklärte, wie man ein Streichholz und eine Kerze richtig anzündet. Anschließend durften die Kinder, die wollten, selbst eine Kerze anzünden. Hier gab es den Hinweis, dies nur in Gegenwart eines Erwachsenen zu tun.

 

Zum Abschluss sangen wir noch mal das Lied vom Auto von der Feuerwehr.

 

Am zweiten Tag lernten die Kinder das richtige Verhalten im Falle eines Brandes. „Wie verlasse ich den Raum, wo gehe ich hin, was muss ich beachten.“

 

Sie lernten die Notrufnummer 112 und das richtige Absetzen eines Notrufes. Im praktischen Teil setzten sie an einem Übungstelefon selbst einen Notruf ab. Ein Arbeitsblatt mit der Notrufnummer und mit Mathilde wurde ausgemalt.

 

Natürlich durfte auch nicht das Lied vom Auto von der Feuerwehr fehlen.

 

Samstagmorgen kamen die Sputniks ins Gerätehaus. Sie wurden in Gruppen eingeteilt und schauten sich die Feuerwehrautos an.

 

Es wurde ihnen gezeigt, wie ein/e Feuerwehrmann/frau unter Atemschutz aussieht und dass sie keine Angst davor haben brauchen.

 

Außerdem wurde ihnen die Funktion des Hydranten erklärt und wie wichtig es ist, dass keine Autos auf den Hydranten parken und woran man erkennt, dass ein Hydrant in der Nähe ist.

 

Zum Schluss durften sie mit einem Feuerwehrschlauch auf die Spritzwand spritzen.

Als Abschluss gab es Brötchen und Würstchen.

 

Jedes Kind erhielt eine Urkunde für die erfolgreiche Teilnahme an der Brandschutzerziehung, ein Feuerwehrmalheft und die ausgefüllten Arbeitsblätter.

 

Uns hat es wieder sehr viel Spaß gemacht.

 

Wir bedanken uns bei unseren FeuerwehrkameradInnen, die uns am Samstag geholfen haben.

 

Das Brandschutzerziehungs-Team

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